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Symptome und Folgen

Die chronische Bronchitis schleicht sich oft über Jahre ein. Zu Beginn husten die Patientinnen oder Patienten morgens ab und zu und leiden im Winter immer häufiger unter Erkältungen. Wird im Anfangsstadium der Krankheit das Rauchen aufgegeben, so erholen sich die Atemwege vollständig. Bleibt der schädigende Reiz jedoch bestehen, werden die morgendlichen Hustenanfälle zum Dauerzustand.

 

Tabakrauch und andere Schadstoffe schädigen die Schleimhaut der Atemwege. Zusätzlich produziert die Schleimhaut zähen, weisslichen Schleim, der in den Atemwegen hängen bleibt. Die Betroffenen müssen den Schleim durch Husten „auswerfen“; so entsteht der typische Husten der Personen die rauchen.

 

Nach Jahren oder Jahrzehnten der Dauerbelastung durch Rauchen und andere Luftschadstoffe verengen sich die Atemwege immer mehr. Die Folge ist eine COPD („Chronic Obstructive Pulmonary Disease“), die nicht heilbar ist.

 

Eine COPD belastet nicht nur die Lungen, sondern auch das Herz. Es muss mehr Arbeit leisten, um genügend Blut durch die kranken Lungen zu pumpen. Das Herz wird mit der Zeit schwächer, was den Aktionsradius der Patientinnen und Patienten stark einschränkt.

 

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