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Was ist Schlafapnoe?

„Apnoe“ bedeutet Atemstillstand. Das Schlafapnoe-Syndrom bezeichnet häufige, kurze Unterbrechungen der Atmung während des Schlafens. Diese Atempausen sind typisch für die Krankheit und entstehen meist durch verengte Atemwege. Folgen des Schlafapnoe-Syndroms sind ausgeprägte Tagesschläfrigkeit sowie Herz-Kreislauf-Krankheiten.

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Ursachen und Risikofaktoren

Das Schlafapnoe-Syndrom betrifft etwa doppelt so viele Männer wie Frauen. Auch wenn die Ursachen noch weitgehend unbekannt sind, so kennt man doch einige Risikofaktoren.

 

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Symptome und Folgen

Zu den häufigsten Symptomen des Schlafapnoe-Syndroms zählen starkes Schnarchen, Atempausen im Schlaf, Tagesmüdigkeit mit Konzentrationsmangel und Kopfschmerzen. Leidet ein Mensch über Jahre am Schlafapnoe-Syndrom, treten häufig schwere gesundheitliche Störungen auf.

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Diagnose

Patienten mit einem Schlafapnoe-Syndrom leiden oft jahrelang unter unerklärlicher Tagesmüdigkeit, bis sie den Weg zum Arzt finden. Auf Grund der typischen Symptome und Risikofaktoren der Betroffenen werden Schlafuntersuchungen und Konzentrationstests durchgeführt.

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Bilder und Dokumentation zur Kampagne 2010


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