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Bild von rauchenden Jugendlichen

Tabakprävention

Gemäß einer vorsichtigen Schätzung tötet Tabak allein in der Schweiz jeden Tag 25 Menschen oder jeden Monat 2 vollständig besetzte Jumbojets. In der  Europäischen Union sind das jährlich mehr als 650 000 Menschen oder weltweit jährlich 5 Millionen Menschen. Viele dieser Todesfälle sind die Folge einer Atemwegserkrankung. Diese  Erkrankungen und Todesfälle sind zu einem grossen Teil vermeidbar, da sie erst in der Zukunft eintreten werden.

 

Was unternimmt die Lungenliga in der Tabakprävention?

Die Lungenliga engagiert sich in der Tabakprävention, seitdem überhaupt das Rauchen als die Ursache der meisten Lungenkrankheiten ausgemacht worden ist. Neben der Forschungsunterstützung (SCARPOL und SAPALDIA) kommen neu vermehrt Präventions-Projekte für das Publikum wie auch für gewisse Berufsgruppen oder Settings hinzu.

 

Die Strategie der Lungenliga Schweiz (LLS) orientiert sich inhaltlich an den Forderungen des Rahmenübereinkommens der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs FCTC und den entsprechenden Strategien auf Schweizer Ebene wie dem NPTP oder dem Geschäftsfelder-Plan des Tabakpräventionsfonds. Die Lungenliga Schweiz arbeitet eng mit der Schweizerischen Gesellschaft für Pneumologie zusammen, auch mit dem Bundesamt für Gesundheit, mit der Krebsliga, der FMH und zahlreichen weiteren Institutionen und Unternehmen in diesem Bereich.

 

Dagegen sind die Aktivitäten der kantonalen Lungenligen zur Tabakprävention direkt an die Öffentlichkeit gerichtet, an rauchende wie auch nicht rauchende Bevölkerung. Ihre Hauptaufgaben sind die Organisation von Kursen, die helfen, vom Rauchen weg zu kommen, die spezielle Hilfe für und Beratung von Einzelnen und Unternehmen in Bezug auf das Rauchen, die Durchführung regionaler Projekte zur Primär- und Sekundärprävention usw.

"Frauen und Tabak" am 25.11.2010 organisiert von der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz AT und der Lungenliga beider Basel.

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Programm

 

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Beitrag 10vor10 (22. 1. 08)

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